Namibia • Botswana • Simbabwe

Höhepunkte im südlichen Afrika – intensiv

Mietwagenrundreise

Ihre Reisespezialistin

Tina Bartsch

Ihre Reisespezialistin
Preis pro Person ab 3350 EUR
Dauer 23 Tage
Teilnehmer ab 2
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode NAMBOT

Die große Rundreise führt Sie durch die Weite der Kalahari im Osten Namibias und Westen Botswanas bis nach Simbabwe zu den Victoriafällen.

Okavango-Delta im Kleinflugzeug

Es erwartet Sie ein atemberaubender Flug über die weite Landschaft des Okavango-Deltas, welches Sie bei einer 3-tägigen Fly-in-Safari besuchen.
Durch den Caprivi-Streifen, wo Sie authentisches Schwarzafrika erleben, und den tierreichen Etosha-Nationalpark geht es zurück nach Windhoek. Die Rundreise beinhaltet ebenso den Besuch der Namib-Wüste und des kühlen Atlantiks. Somit erwartet Sie auf dieser Reise ein perfektes Kontrastprogramm.

Kürzere Reisedauer möglich

Wer weniger Zeit hat, dem sei die 19-Tage-Reise (NAMNOK) ohne die Namib-Wüste empfohlen.

Höhepunkte

  • Von der Wüste ins Delta selbst fahren
  • Mit dem Buschflieger übers Okavango-Delta (UNESCO)
  • Pirschfahrten im Chobe und Etosha NP
  • Übernachtung im stilvollen Wassercamp im Moremi-Schutzgebiet
  • Spektakuläre Victoriafälle (UNESCO)

Zeiträume

von bis Preis p.P. Bemerkungen
01.07.2019 31.10.2019 ab 3350 EUR Anfragen
01.11.2019 30.06.2020 ab 3390 EUR Anfragen
2020
01.07.2020 30.09.2020 ab 3990 EUR Anfragen
01.10.2020 31.10.2020 ab 3640 EUR Anfragen

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag ab 540 EUR

Reiseverlauf

  • Blick über Windhoek

    1. Tag: Windhoek

    Goeie môre!… ein „Guten Morgen und willkommen in Namibia!“ Reiben Sie sich den Schlafsand aus den Augen! Oder sind das vielleicht schon die ersten Kalaharikörnchen? Nach Ihrer Ankunft am Flughafen von Windhoek nehmen Sie Ihren Mietwagen entgegen. Anschließend fahren Sie zum Voigtland Guesthouse. Die exzellente Unterkunft mit den netten Gastgebern Gaby und Stefan erwartet Sie. Übernachtung im Voigtland Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 25 km).

  • Sonnenuntergang in der Kalahari

    2. Tag: Windhoek – Buitepos 1×F

    Fahrt in Richtung Osten bis zum Kalahari Bush Breaks Guesthouse, das sich in Namibia unweit des Grenzübergangs Buitepos – Mamuno nach Botswana auf der Farm Elandsbult befindet. Die aus Naturstein gebauten, strohgedeckten Bungalows liegen inmitten der für das Gebiet typischen Kalahari-Landschaft. Fahrten und Wanderungen auf der Farm werden angeboten. Die freundlichen Besitzer und das gute Essen machen den Aufenthalt hier zu einem angenehmen Erlebnis. Übernachtung in der Kalahari Bush Breaks Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 270 km).

  • San Begegnung

    3. Tag: Buitepos – Ghanzi 1×F

    Kurze Fahrt zur Grenze. Nach Erledigung der Ausreiseformalitäten aus Namibia und Einreiseformalitäten nach Botswana geht es in nordöstlicher Richtung bis Ghanzi. Nur 24 km außerhalb von Ghanzi befindet sich ein überwältigendes, 7.500 Hektar großes, privates Wildreservat in dem sich Ihre Unterkunft befindet. Das Thakadu Bush Camp befindet sich im Land der „Khoi San“. Früher am Ende der Welt gelegen, profitiert Ghanzi nun vom Trans-Kalahari-Highway, der in den späten 90er Jahren fertiggestellt wurde. Thakadu blickt auf eine natürliche Pfanne mit permanentem Wasser, die von uralten Ahnenbäumen gesäumt wird. Diese Pfanne zieht eine Vielzahl an Wildtieren und Vögeln an. Die Unterbringung besteht aus Meru-Zelten auf zwei Ebenen. Die Zweibettzelte im ostafrikanischen Safaristil mit elektrischen Anschlüssen und en-suite Badezimmern sind auf Felsensockeln errichtet und überschauen die umliegende Wildnis. Zu den Aktivitäten des Thakadu Bush Camps zählen Buschwanderungen, Wanderungen, die von Buschmännern geleitet werden, Pirschfahrten und Nachtfahrten, Ausritte zu Pferd und traditionelle Buschmanntänze. Übernachtung im Thakadu Bush Camp. (Fahrstrecke ca. 240 km).

  • Rote Lechwes, Moremi

    4. Tag: Ghanzi – Maun 1×F

    Fahrt in Richtung Norden nach Maun. Die heutige Unterkunft befindet sich etwas außerhalb von Maun. Die gemütliche Lodge liegt direkt an den Ufern des Thamalakane River und besteht aus geräumigen Safarizelten, die einen grandiosen Blick über den Fluss bieten. Des Weiteren gibt es in der Lodge einen Swimmingpool und ein hauseigenes Restaurant mit wechselndem à-la-carte-Menü. Übernachtung im Audi Camp oder in der Thamalakane River Lodge. (Fahrstrecke ca. 320 km).

  • Moremi Crossing im Okavango-Delta

    5. Tag: Maun – Okavango-Delta 1×(F/M/A)

    Fahrt zum Maun Airport. Anschließend Charterflug zum Moremi Crossing Camp. Dieses befindet sich auf einer Insel namens Ntswi, in der Nähe von Chief‘s Island im Okavango-Delta. Die Anlage liegt inmitten von gigantischen, Schatten spendenden Ebenholz- und Feigenbäumen. Die geräumigen „Meru“-Zelte stehen auf Holzplattformen von denen man eine schöne Aussicht auf den Boro River hat. Auf Mokoro-Fahrten oder Wanderungen können Sie die Tierwelt des Okavango-Deltas hautnah erleben. Wenn man über das Delta fliegt kann man von oben die vielen in sich verschlungenen Wasserwege sehen, die eine Farbenpracht aufweisen wo das trockene Land auf das Delta trifft. Die Kanäle rund um Moremi Crossing bieten Ihnen eine weitreichende Sicht auf Moremi‘s Überschwemmungslandschaften, Graslandschaft und verstreute Mokolwane Palmeninseln. Das Camp bietet Platz für insgesamt 32 Gäste, die in wundervoll ost-afrikanisch eingerichteten Safarizelten untergebracht werden. Jedes der Zelte ist auf einer Plattform errichtet und bietet ein privates Badezimmer und eine kleine Veranda. Die Unterkünfte in Moremi Crossing bestehen aus 16 luxuriösen en-suite Safarizelten. Jedes ist mit eigenem Holzdeck und bezauberndem Ausblick auf den Boro-Fluss ausgestattet. Die Safarizelte im Meru-Stil sind sehr geräumig und haben Badezimmer mit Toilette und Außendusche. Der Hauptbereich der Lodge besteht aus einem offenen Deck von wo aus die Gäste einen wunderschönen Ausblick auf die umgebende Landschaft haben. Der in Form eines Halbmonds gebaute Hauptbereich ist auf verschiedenen Ebenen angeordnet und erzeugt damit einen weitläufigen Eindruck. Der Speisesaal, die Bar und die Lounge sind unter einem Reetdach angesiedelt und fügen sich daher schön in die Umgebung ein. Der Hauptbereich bietet mehrere kleine private Rückzugsorte die sehr gemütlich gestaltet wurden. Das Camp wird mit Solarenergie betrieben und bietet den Gästen daher 24 Stunden Stromversorgung (und Licht). Da Moremi Crossing von Wasser umgeben ist, werden die Gäste mit dem Mokoro (traditioneller Einbaum) oder dem Boot in das Camp gebracht. Zu den Aktivitäten der Lodge zählen Ganz- oder Halbtages-Mokoroausflüge, Fußsafaris und Motorbootfahrten bei Sonnenuntergang. Übernachtung im Moremi Crossing Camp.

    Moremi Crossing, Under One Botswana Sky
  • Unterwegs im Mokoro im Okavango Delta

    6. Tag: Okavango-Delta 1×(F/M/A)

    Sie haben Zeit zur Erholung und für Ausflüge und Wanderungen in die paradiesische Umgebung, wo Sie die Tierwelt hautnah erleben können. Es werden Mokoro- und Bootsausflüge durch die zahlreichen Wasserarme des Deltas sowie geführte Wanderungen unternommen. Im Delta kann man die meisten Antilopen, Raubtiere und verschiedene Vogelarten beobachten. Übernachtung wie am Vortag.

  • Moremi Air Kleinflugzeug

    7. Tag: Okavango-Delta – Maun 1×F

    Charterflug zurück nach Maun. Anschließend Fahrt zur Unterkunft. Übernachtung im Audi Camp oder in der Thamalakane River Lodge.

  • Nata Lodge: Safarizelt

    8. Tag: Maun – Nata 1×F

    Heute fahren Sie bis nach Nata. Die Nata Lodge liegt zwischen einheimischen Palmen und großen Marulabäumen in der Nähe der Makgadikgadi-Salzpfannen. Das Hauptgebäude, in dem auch das Abendessen à la carte serviert wird, ist großzügig und offen angelegt. Dadurch entsteht eine besondere „Busch“-Atmosphäre, die Safari-Stimmung aufkommen lässt. Diese setzt sich in den stilvollen, strohgedeckten Bungalows und in den erhöht gebauten, urigen, großen Hauszelten mit en-suite Badezimmer fort. Die in erdigen Tönen gehaltene Ausstattung mit viel Holz und heller, freundlicher Bettwäsche schafft zusätzlich Gemütlichkeit. Auf optionalen Allradausflügen können die berühmten Salzpfannen erkundet werden. Im nahe gelegenen Nata Bird Sanctuary sind besonders in der Regenzeit eine erstaunliche Vielfalt an Vögeln zu beobachten, aber auch Säugetiere wie beispielsweise Antilopen und kleinere Raubtiere sind hier zu Hause. Übernachtung in der Nata Lodge. (Fahrstrecke ca. 330 km).

    Nata Lodge, Under One Botswana Sky
  • Chobe Safari Lodge

    9. Tag: Nata – Kasane 1×F

    Heute geht es in Richtung Norden nach Kasane. Die Chobe Safari Lodge liegt im Ort Kasane am Ufer des Chobe direkt am gleichnamigen Nationalpark, der für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt ist. Die Zimmer sind stilvoll eingerichtet. Klimaanlage, Telefon und Satellitenfernsehen gehören mit zur Ausstattung. Von der eigenen kleinen Terrasse kann der Blick in den Garten oder auf den Fluss in privater Atmosphäre genossen werden. Übernachtung in der Chobe Safari Lodge.(Fahrstrecke ca. 320 km).

  • Beliebtes Elefanten-Revier am Chobe-Fluss

    10. Tag: Kasane – Chobe-Nationalpark 1×F

    Sie haben Zeit zur Erholung und zur Erkundung des Chobe-Nationalparks. Die Lodge bietet Bootsfahrten auf dem Chobe sowie Fahrten mit einem Geländewagen im Park an. Zu empfehlen ist mindestens eine Pirschfahrt im offenen Allradwagen am Vormittag, denn dann sind die meisten Antilopen, Raubtiere und verschiedene Vogelarten zu beobachten. Am Nachmittag bietet sich eine Wildbeobachtungsfahrt per Motorboot auf dem Chobe an. In der offenen Flusslandschaft sind Hippos und Krokodile recht einfach aufzuspüren. Viele Antilopen finden sich am späten Nachmittag zum Trinken am Ufer des Flusses ein. Immer wieder ein ganz besonderes Schauspiel: Elefanten, die im Fluss ihr Bad nehmen. Auch vom Boot aus ist eine Vielzahl großer und kleiner Vögel zu beobachten, allen voran der Schreiseeadler (African Fish Eagle) mit seinem markanten Ruf.
    Als Expertentipp möchten wir Ihnen eine Bootsfahrt in einem umgebauten Fotosafari-Boot empfehlen. Unter professioneller Anleitung können Sie mit den neusten Kameras wunderschöne Erinnerungsbilder schießen und dank der modernen Technik bequem auf einer Speicherkarte mit nach Hause nehmen. Übernachtung wie am Vortag.

  • Blick auf die Victoriafälle

    11. Tag: Chobe-Nationalpark – Victoria Falls 1×F

    Nach dem Frühstück werden Sie nach Victoria Falls gebracht. An der Grenze sind Ausreiseformalitäten aus Botswana und Einreiseformalitäten für Simbabwe zu erledigen. Etwas außerhalb gelegen ist das Bayete Guest House eine Oase der Ruhe. Die familiäre Lodge liegt in Laufentfernung zum Stadtzentrum und zu den Victoriafällen. Mike, Kathy und Alex sind Ihre bescheidenen und freundlichen Gastgeber und bieten Ihnen eine private, entspannende Atmosphäre. Übernachtung in der Bayete Guest Lodge.

    Bayete Guest Lodge
  • Victoriafälle, Simbabwe, Victoria Falls

    12. Tag: Victoria Falls 1×F

    Aufenthalt in Victoria Falls. Der Besuch der Wasserfälle ist ein Höhepunkt jeder Afrikareise. Empfehlenswert ist, diesen so früh wie möglich oder so spät am Nachmittag wie möglich vorzunehmen, um die Wasserfälle im besten Fotolicht zu erleben. Viele behaupten, die Victoriafälle seien das beeindruckendste Naturschauspiel unserer Erde. Bei Hochwasser können bis zu 545 Millionen Liter Wasser die 105 Meter hinabstürzen. Ein Regenschirm und ein sehr guter Schutz für die Kamera sind unverzichtbar. Es werden verschiedene optionale Aktivitäten angeboten, u. a. ein Besichtigungsflug der Fälle im Hubschrauber oder White Water Rafting auf dem Sambesi. Übernachtung wie am Vortag.

  • Nunda Lodge

    13. Tag: Victoria Falls – Caprivi-Streifen 1×F

    Es ist eine frühe Abfahrt empfehlenswert, da Sie eine lange Strecke und zwei Grenzübergange vor sich haben. Mit einem Transfer geht es zurück nach Kasane. Anschließend Weiterfahrt nach Namibia, durch Katima Mulilo und weiter durch den Caprivi-Streifen, der dem Nachfolger Bismarcks, Reichskanzler Leo von Caprivi, seinen Namen verdankt, bis zu den Popa-Wasserfälle. Diese sind durch ein Felsenriff hervorgerufene Stromschnellen im Okavango. Die Nunda River Lodge liegt im Caprivi stromabwärts der Popafälle direkt am Ufer des Okavango. Jeder der Bungalows und die Luxuszelte verfügen über eine Holzplattform. Es gibt ein Restaurant, eine Bar und einen großen Swimmingpool. Übernachtung in der Nunda River Lodge. (Fahrstrecke ca. 430 km).

    Nunda River Lodge
  • Kalaharifarben – ein Springbock grast in der Savanne

    14. Tag: Caprivi-Streifen – Grootfontein 1×F

    Fahrt durch Rundu und Grootfontein zur Fiume Lodge, eine Lodge mit laufendem Farmbetrieb. Der Gastgeber Jörn Gressmann begrüßt Sie herzlich. Die Lodge liegt auf einer 1400 Hektar großen Privatfarm mit über 10 verschiedenen Spezies an Wild und kleineren Säugetierarten. Sie wohnen in Chalets, die alle mit Klimaanlage, Bad, Moskitonetz, eingebauten Schränken und Safe ausgestattet sind. Das Hauptgebäude und die Bungalows der Lodge sind aus rotem Klinkern gebaut und kreisförmig wie ein Kral angelegt. Von der Bar und dem Restaurant blicken Sie auf die abends beleuchtete Wasserstelle, an der sich Antilopen, Zebras und Giraffen einfinden. Die Lodge bietet Rundfahrten auf dem Farmgelände an, oder begleiten einen Tag lang den Farmer bei seiner täglichen Arbeit. Übernachtung in der Fiume Lodge. (Fahrstrecke ca. 440 km).

  • Zebraherde im Etosha Nationalpark

    15. Tag: Grootfontein – Etosha-Nationalpark 1×F

    Fahrt in Richtung Norden über Tsumeb, bedeutendste Minenstadt Namibias. Hier lohnt sich der Besuch des kleinen Museums, wo unter anderem deutsche Kanonen und Munition, die nach dem ersten Weltkrieg aus dem Otjikotosee geborgen wurden, ausgestellt sind. Anschließend Weiterfahrt in Richtung Etosha-Nationalpark bis zur Etosha Aoba Lodge. Die strohgedeckten, gut ausgestatteten Bungalows der Etosha Aoba Lodge liegen versteckt in einem dichten Tambutiwald, nur 20 km vom Von Lindequist Tor zum Etosha-Nationalpark entfernt. Nach einem guten Abendessen ergeben sich am Lagerfeuer in der Nähe der Wasserstelle oft interessante Gespräche. Die persönliche und ruhige Atmosphäre der Lodge wird von Erholungssuchenden geschätzt. Es werden Sundowner-Fahrten auf dem Farmgelände angeboten. Übernachtung in der Etosha Aoba Lodge. (Fahrstrecke ca. 230 km).

    Onguma Etosha Aoba Lodge
  • Besichtigung am Wasserloch Okaukuejo

    16. Tag: Etosha-Nationalpark 1×F

    Tierbeobachtungsfahrt quer durch den Etosha-Nationalpark in Richtung Westen auf der Suche nach Löwen, Elefanten, dem Eland (der größten Antilope), dem Damara-Dikdik (der kleinsten Antilope), Giraffen und vielem mehr. Okaukuejo ist das Camp am südlichen Eingang (Andersson Tor) des Etosha-Nationalparks. Durch das beleuchtete Wasserloch hat Okaukuejo eine ganz besondere Stellung als touristische Attraktion. In den trockenen Monaten wird die Wasserstelle von allen Wildarten stark frequentiert. Eine der besten Möglichkeiten, Spitzmaulnashörner, Elefanten und Löwen zu beobachten. Übernachtung im Camp Okaukuejo. (Fahrstrecke ca. 200 km).

    Okaukuejo Restcamp
  • Zu Besuch bei den Damara

    17. Tag: Etosha-Nationalpark – Khorixas 1×F

    Es geht durch Outjo in Richtung Khorixas. Unterwegs können Sie einen Abstecher zur Vingerklip im Tal der Ugab-Terrassen machen. Im Schatten der Mopane-Bäume des Damaralandes liegt die Damara Mopane Lodge in einer großzügig angelegten Gartenlandschaft. Die Lodge liegt ca. 60 Minuten vom versteinerten Wald und ca. 2 Stunden von von Twyfelfontein entfernt. Die 55 Komfort-Chalets mit Klimaanlage sind weit verstreut in der Landschaft zu finden und ein großer Pool bildet den Mittelpunkt. Zu den Aktivitäten gehören Wanderungen in Eigenregie sowie romantische Sundowner-Spaziergänge. Übernachtung in der Damara Mopane Lodge. (Fahrstrecke ca. 250 km).

    Damara Mopane Lodge
  • Knickschwanzlöwe Twyfelfontein

    18. Tag: Khorixas – Swakopmund 1×F

    Die Reise führt vorbei am Brandberg, dem höchsten Bergmassiv Namibias, und durch die Namib bis zur Atlantikküste nach Swakopmund. Unterwegs haben Sie die Möglichkeit, einen Abstecher zum Weltkulturerbe Twyfelfontein zu machen. Hier kann auf einer kleinen Wanderung ein Teil der über 2500 Felsgravuren und das Tal der Orgelpfeifen besichtigt werden. Am Nachmittag Ankunft in Swakopmund. Übernachtung im Swakopmund Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 430 km).

    Swakopmund Guesthouse
  • Bootsfahrt in Walvisbay

    19. Tag: Swakopmund 1×F

    Es ist Zeit, das kleine Küstenstädtchen zu erkunden. Lohnenswert ist u. a. ein Besuch des Museums, der Kristallgalerie oder des Schlangenparks. Zusätzlich kann ein faszinierender Rundflug über die Wüste und die Dünen sowie zu den Schiffswracks von Conception Bay gebucht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Cape Cross oder nach Walvis Bay. In Walvis Bay empfehlen wir Ihnen, an einer Rundfahrt mit einem Katamaran durch den Hafen und die Lagune teilzunehmen. Sie haben die Möglichkeit, zwei verschiedene Delphinarten, Robben und natürlich Meeresvögel zu beobachten. An Bord wird Ihnen außerdem ein Snack bestehend aus frischen Atlantikaustern, belegten Brötchen und südafrikanischem Sekt angeboten. Ein weiterer empfehlenswerter Ausflug geht in die Namib-Wüste. Die etwa fünfstündige Tour führt zu besonders reizvollen Landschaften am Khan Rivier sowie zur Mondlandschaft und zum Swakop Rivier. Sie sehen Pflanzen und Tiere, die sich mit ihren Überlebensstrategien an die unsteten Klimaverhältnisse angepasst haben. Übernachtung wie am Vortag.

  • Mietwagen in der Namib-Wüste

    20. Tag: Swakopmund – Sesriem 1×(F/A)

    Fahrt quer durch die Namib in Richtung Sesriem. Kurz hinter Swakopmund können Sie einen Abstecher durch die Mondlandschaft zur uralten Welwitschia Mirabilis machen. Im Kuiseb Canyon lebte im Zweiten Weltkrieg der Autor des Buches „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“, Dr. Henno Martin, zweieinhalb Jahre lang.Das Desert Quiver Camp liegt in einer inspirierenden Landschaft ca. 5 km vom Eingangstor zum Sossusvlei entfernt. Der Sonnenauf- und Sonnenuntergang ist im schönsten Antlitz der Namib besonders eindrucksvoll, Fotografen finden hier geradezu paradiesische Lichtverhältnisse und Fotomotive. Übernachtung in der Desert Homestead Lodge. (Fahrstrecke ca. 360 km).

    Desert Homestead Lodge
  • Dead Vlei

    21. Tag: Sossusvlei 1×(F/A)

    Heute haben Sie die Möglichkeit, die höchsten Dünen der Welt beim Sossusvlei zu besuchen. In den frühen Morgenstunden ist das einmalige Licht- und Schattenspiel während der Fahrt im Dünental bis zum Parkplatz am intensivsten zu erleben. Am Parkplatz versperren die Ausläufer der Dünen den Weg. Der Besuch der 5 km entfernten, eigentlichen Pfanne ist daher nur zu Fuß oder mit dem Allrad-Shuttle möglich. Bei der Rückfahrt liegt der 30 m tiefe Sesriem-Canyon auf Ihrem Weg. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke ca. 150 km).

  • Blick über Windhoek

    22. Tag: Sossusvlei – Windhoek 1×F

    Fahrt in Richtung Nordosten, über Rehoboth, die Heimat der Baster, nach Windhoek zur letzten Unterkunft. Diese befindet sich in ruhiger und gleichzeitig zentraler Lage in Klein Windhoek. Es erwarten Sie sechs Doppelzimmer mit Klimaanlage, Bad mit Dusche. Im Außenbereich gibt es einen Garten mit Pool und genügend sichere Parkplätze. Übernachtung in der Pension Casa Piccolo. (Fahrstrecke ca. 310 km).

    Casa Piccolo
  • Windhoek

    23. Tag: Abreise 1×F

    Fahrt zum Windhoek International Airport und Antritt der Heimreise. (Fahrstrecke ca. 45 km).

Enthaltene Leistungen ab/an Windhoek

  • Transfers laut Programm
  • 2 Inlandsflüge in Economy Class
  • Je 2 Aktivitäten/Tag im Moremi Crossing Camp
  • Reiseliteratur
  • 9 Ü: Gästehaus im DZ
  • 2 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • 10 Ü: Lodge im DZ
  • 1 Ü: Pension im DZ
  • Mahlzeiten: 22×F, 2×M, 4×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Mietwagen; Visum Simbabwe (30 US$, einmalige Einreise); optionale Ausflüge; Eintritt Victoriafälle (ca. 30 US$); Nationalparkgebühren; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • Von der Wüste ins Delta selbst fahren
  • Mit dem Buschflieger übers Okavango-Delta (UNESCO)
  • Pirschfahrten im Chobe und Etosha NP
  • Übernachtung im stilvollen Wassercamp im Moremi-Schutzgebiet
  • Spektakuläre Victoriafälle (UNESCO)

Hinweise

Alle Aktivitäten im Okavango-Delta sind jahreszeitlichen Veränderungen und Wetterverhältnissen unterworfen und somit abhängig von der Reisezeit. Fußsafaris und Mokoro-Aktivitäten können vor allem während der Regenzeit wegen dichter Vegetation und limitierter Sicht beeinträchtigt werden. Einige Aktivitäten sollten vor Reiseantritt im Voraus gebucht werden.

Die benannten Lodges und Unterkünfte sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte, die sich in Ausnahmefällen jedoch noch ändern können. Alternative Unterkünfte weisen einen ähnlichen Standard auf.

Der Mietwagen stellt eine von DIAMIR Erlebnisreisen GmbH vermittelte Reiseleistung dar, bei der ausschließlich die AGB der jeweiligen Mietgesellschaft Gültigkeit besitzen. Gern senden wir Ihnen diese im Original auf Anfrage zu.

Für die Anmietung des Fahrzeuges ist vor Ort der Abschluss einen Mietvertrages mit der entsprechenden Mietwagenfirma notwendig. In jedem Fall gelten die AGB dieser.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie zum Zeitpunkt der Mietwagenanmietung über einen internationalen Führerschein und eine gültige Kreditkarte verfügen.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Selbstfahrerreise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

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Reiseberichte